Schokoladen-Bananen-Muffins: Ein köstliches Rezept!

30 min prep 30 min cook 10 servings
Schokoladen-Bananen-Muffins: Ein köstliches Rezept!
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Als ich an einem kühlen Herbstnachmittag in meiner kleinen Küche stand, roch es plötzlich nach reifen Bananen, die gerade erst vom Markt zurückgekommen waren. Ich hatte gerade einen großen Sack voll gelber Früchte, deren süßer Duft sich mit dem warmen Aroma von frisch gemahlenem Kakaopulver vermischte – ein Duft, der Erinnerungen an Kindheitstage weckt, an denen ich heimlich in der Speisekammer nach Schokolade suchte. Während ich die Bananen in einer Schüssel zerdrückte, hörte ich das leise Knistern der Hafermehl-Packung, und plötzlich entstand in meinem Kopf das Bild von goldbraunen Muffins, die aus dem Ofen steigen und eine wolkenartige, schokoladige Kruste zeigen. Das war der Moment, in dem ich wusste: Diese Schokoladen‑Bananen‑Muffins werden nicht nur ein Snack, sondern ein kleines Fest für die Sinne.

Stell dir vor, du öffnest die Ofentür und ein leichter Dampf steigt auf, durchsetzt von einer verführerischen Mischung aus Kakaoduft und süßer Banane – fast so, als würde die Küche selbst ein kleines Geheimnis flüstern. Der erste Biss ist ein knuspriger, leicht nasser Rand, gefolgt von einem weichen, fast zarten Kern, der im Mund schmilzt und dabei das satte Aroma von dunkler Schokolade mit der natürlichen Süße der Banane verbindet. Und das Beste daran? Du brauchst keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten, um dieses Geschmackserlebnis zu kreieren – nur ein bisschen Geduld, ein offenes Herz und die richtigen Zutaten, die ich dir gleich verrate.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag wirst du nicht nur das Grundrezept lernen, sondern auch geheime Tricks entdecken, die deine Muffins noch saftiger machen, und Variationen, die dich jedes Mal überraschen werden. Hast du dich jemals gefragt, warum Muffins aus dem Café immer ein wenig fluffiger wirken als zu Hause? Die Antwort liegt in ein paar kleinen Details, die ich dir heute enthüllen werde – und das wird deine Backroutine völlig verändern. Außerdem gibt es einen besonderen Hinweis, den ich erst in Schritt vier preisgeben werde – das ist das Geheimnis, das viele Profis verwenden, um jedes Mal das perfekte Ergebnis zu erzielen.

Hier ist also genau, wie du diese unwiderstehlichen Schokoladen‑Bananen‑Muffins zaubern kannst – und glaub mir, deine Familie wird nach einer zweiten Portion fragen, bevor das letzte Stück überhaupt abgekühlt ist. Also schnapp dir deine Schürze, stell den Ofen bereit und lass uns gemeinsam in die Welt der süßen, schokoladigen Köstlichkeiten eintauchen. Los geht's, und du wirst sehen, dass das Ergebnis nicht nur lecker, sondern auch ein Stückchen Magie ist.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von reifen Bananen und hochwertigem Kakaopulver entsteht ein tiefes, komplexes Aroma, das süß und zugleich leicht bitter ist – genau wie ein gutes Stück dunkle Schokolade.
  • Moisture Balance: Das Apfelmus liefert Feuchtigkeit, während das Hafermehl für Struktur sorgt, sodass die Muffins innen saftig, außen aber leicht knusprig bleiben.
  • Natural Sweetness: Honig oder Agavendicksaft ergänzen die natürliche Süße der Banane, ohne dass du zusätzlichen Zucker hinzufügen musst – das macht das Rezept auch für gesundheitsbewusste Genießer attraktiv.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in einem Schritt zu mischen, was den Aufwand minimiert und das Risiko von Fehlgriffen reduziert – perfekt für vielbeschäftigte Eltern.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein warmes, duftendes Ergebnis, das jeden Tag zum Frühstück oder Snack macht.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst Nüsse, Kokosraspeln oder sogar ein wenig Zimt hinzufügen, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.
  • Nutrition Boost: Hafermehl liefert Ballaststoffe, während Banane und Apfelmus wertvolle Vitamine beisteuern – ein kleiner Energieschub für den Tag.
  • Crowd‑Pleaser: Das Zusammenspiel von Schokolade und Banane ist ein bewährter Hit bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen, was jedes Familienfrühstück zu einem Fest macht.
💡 Pro Tip: Wenn du die Muffins noch fluffiger haben möchtest, siebe das Hafermehl zusammen mit dem Kakaopulver – das sorgt für eine luftigere Textur und verhindert Klumpenbildung.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Hafermehl & Banane

Hafermehl ist das Herzstück dieses Rezepts, weil es nicht nur glutenfrei (wenn du reines Hafermehl nutzt) ist, sondern auch einen leicht nussigen Geschmack liefert, der die Schokolade schön ergänzt. Die drei reifen Bananen geben nicht nur natürliche Süße, sondern auch Feuchtigkeit, die das Muffin‑Innere zart und saftig macht. Achte darauf, Bananen zu wählen, die fast schwarz sind – sie haben die höchste Zucker­konzentration und sorgen für ein intensiveres Aroma. Wenn du keine reifen Bananen findest, kannst du sie kurz im Ofen bei 150 °C für etwa 15 Minuten erwärmen, um den Reifegrad zu beschleunigen. Und das ist erst der Anfang – die Kombination aus Hafermehl und Banane bildet das perfekte Fundament für die kommenden Geschmacks‑Explosionen.

Aromatics & Spices: Kakaopulver, Vanille & Salz

Das Kakaopulver liefert die dunkle, fast erdige Note, die das süße Banane‑Profil ausbalanciert und das Ganze zu einem echten Schokoladenerlebnis macht. Verwende möglichst ungesüßtes Kakaopulver, um die Kontrolle über die Süße zu behalten – das gibt dir die Freiheit, mehr Honig oder weniger zu verwenden, je nach persönlichem Geschmack. Der Vanilleextrakt ist das kleine Geheimnis, das das Aroma rundet und eine warme, einladende Note hinzufügt; ein einziger Teelöffel reicht völlig aus. Und eine Prise Salz? Das mag simpel klingen, aber Salz hebt jede süße Nuance hervor und verhindert, dass das Ergebnis zu einseitig schmeckt – ein kleiner Trick, den viele Profis kennen.

Die Secret Weapons: Apfelmus & Honig/Agavendicksaft

Apfelmus fungiert als feuchte Bindung, die das Muffin‑Innere locker hält, ohne es zu beschweren – ein echter Game‑Changer, wenn du auf Öl verzichten möchtest. Der Honig (oder Agavendicksaft, falls du vegan backst) bringt nicht nur Süße, sondern auch eine leichte Karamell‑Note, die das Aroma von Banane und Kakao intensiviert. Wenn du den Honig durch Agavendicksaft ersetzt, achte darauf, dass er flüssiger ist – das kann die Konsistenz leicht verändern, also füge eventuell ein bisschen mehr Hafermehl hinzu, um die richtige Textur zu erhalten. Und das Beste: Beide Süßungsmittel bleiben beim Backen stabil, sodass du keine bitteren Karamell‑Rückstände bekommst.

Finishing Touches: Zartbitterschokolade & Backpulver

Die Stücke Zartbitterschokolade, die wir erst zum Schluss unterheben, schmelzen beim Backen zu kleinen, schokoladigen Überraschungen, die beim Reinbeißen knusprig und schmelzend zugleich sind. Wähle Schokolade mit mindestens 70 % Kakaoanteil, um die Bitterkeit zu betonen und gleichzeitig den Zuckeranteil zu reduzieren – das sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil. Das Backpulver sorgt dafür, dass die Muffins schön aufgehen und eine luftige Krume erhalten; ein Teelöffel ist genau richtig, um das Volumen zu erhöhen, ohne einen metallischen Nachgeschmack zu erzeugen. Und das ist erst der Anfang – mit diesen Zutaten bist du bereit, ein wahres Geschmackserlebnis zu kreieren.

🤔 Did You Know? Hafermehl enthält mehr lösliche Ballaststoffe als normales Weizenmehl, was nicht nur die Verdauung unterstützt, sondern auch die Textur deiner Muffins besonders zart macht.

Mit deinen Zutaten vorab vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zur eigentlichen Magie übergehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer – das Mischen, das Rühren, das Warten, bis der Duft dein Zuhause erfüllt. Und das ist erst der Anfang – gleich geht es los mit dem eigentlichen Backen!

Schokoladen-Bananen-Muffins: Ein köstliches Rezept!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Muffin‑Blech mit Papierförmchen aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Vorfreude genießen – das leise Klicken des Ofens ist das erste Signal, dass etwas Großartiges entsteht. Achte darauf, dass das Blech nicht zu dicht an den Wänden steht, damit die Luftzirkulation gleichmäßig ist und jedes Muffin gleichmäßig bäckt. Jetzt ist ein guter Moment, um deine Lieblingsmusik aufzulegen und dich mental auf das Backen einzustimmen.

    💡 Pro Tip: Wenn du ein silikongeformtes Muffinblech nutzt, kannst du die Backzeit um etwa 2‑3 Minuten verkürzen, weil das Material die Hitze besser verteilt.
  2. Zerdrücke die reifen Bananen in einer großen Schüssel mit einer Gabel, bis sie fast komplett glatt sind, aber noch ein paar kleine Stückchen behalten. Diese kleinen Bananenstücke geben später beim Backen einen überraschenden Biss, der das Mundgefühl interessanter macht. Wenn du die Bananen zu stark pürierst, verlierst du etwas Textur – das ist einer der kleinen Tricks, die das Ergebnis besonders machen. Jetzt füge das Apfelmus, den Honig (oder Agavendicksaft) und den Vanilleextrakt hinzu und rühre alles zu einer homogenen Masse.

  3. Siebe das Hafermehl und das Kakaopulver gemeinsam in die Bananen‑Mischung, um Klumpen zu vermeiden und eine luftige Basis zu erhalten. Sobald das Mehl darüber gestreut ist, gib das Backpulver und die Prise Salz hinzu. Mit einem großen Holzlöffel oder einem Silikonspatel vorsichtig unterheben – nicht zu stark rühren, sonst wird das Muffin‑Teig zu dicht und verliert seine luftige Struktur. Hier ist das Geheimnis: Das leichte Unterheben bewahrt die Luftigkeit, die du später beim Aufgehen spüren wirst.

    ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren kann das Gluten im Hafermehl aktivieren und zu zähen Muffins führen – halte das Rühren kurz und sanft.
  4. Jetzt kommt das Geheimnis, das ich versprochen habe: Hacke die Zartbitterschokolade grob und hebe sie erst **nach** dem ersten Unterheben vorsichtig unter den Teig. Das verhindert, dass die Schokolade während des Mischens zu stark schmilzt und das Teigvolumen reduziert. Die Schokoladenstücke bleiben als kleine Überraschungen im Inneren, die beim Backen schmelzen, aber nicht vollständig verschwinden. Und das Ergebnis? Jeder Biss enthält ein zartes Schokoladenherz, das das Geschmackserlebnis auf ein neues Level hebt.

    💡 Pro Tip: Wenn du besonders große Schokoladenstücke magst, kannst du ein paar Stücke erst nach dem Befüllen der Förmchen oben drauf legen – das gibt einen extra Crunch.
  5. Verteile den Teig gleichmäßig auf die vorbereiteten Muffinförmchen – etwa zu 3/4 voll, damit sie beim Aufgehen nicht überlaufen. Ein Eisportionierer macht das Arbeiten sauber und sorgt dafür, dass jedes Muffin die gleiche Größe hat. Während du die Förmchen füllst, kannst du das Aroma des Teigs schon jetzt riechen – ein Hauch von Kakao, Banane und süßem Honig, der dich sofort hungrig macht. Jetzt ist ein guter Moment, um ein kleines Lächeln zu genießen, weil du weißt, dass das Ergebnis bald fertig sein wird.

  6. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Muffins für etwa 20‑25 Minuten. Beobachte, wie die Oberseite langsam goldbraun wird und kleine Risse entstehen – das ist das Zeichen, dass das Innere bereits perfekt aufgegangen ist. Wenn du ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins steckst, sollte es sauber herauskommen oder nur ein paar feuchte Krümel tragen. Und hier kommt ein kleiner Trick: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit um 180 Grad, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird und alle Muffins gleichmäßig bräunen.

  7. Entnimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Muffins etwa 5 Minuten in der Form abkühlen – das gibt ihnen Zeit, sich zu setzen und verhindert, dass sie beim Herausnehmen zerbrechen. Während du wartest, kannst du schon den Duft in deiner Küche genießen, der dich daran erinnert, warum du dieses Rezept liebst. Nach den 5 Minuten nimm die Muffins vorsichtig aus den Förmchen und lege sie auf ein Kuchengitter, um vollständig auskühlen zu lassen. Wenn du die Muffins noch warm servierst, schmilzt die Schokolade im Inneren leicht und gibt ein extra cremiges Mundgefühl.

  8. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit: Nimm einen Muffin, schneide ihn vorsichtig halb durch und erlebe, wie die warme, schokoladige Mitte sichtbar wird. Der Duft, das Aussehen und das Geräusch des leichten Aufbrechens – das alles macht das Erlebnis komplett. Serviere die Muffins mit einem Klecks griechischem Joghurt oder einer leichten Frischkäsecreme, wenn du einen zusätzlichen Kontrast möchtest. Und das ist das Ende des Backprozesses – aber nicht das Ende des Genusses!

⚠️ Common Mistake: Öffne die Ofentür zu früh, bevor die Muffins fertig sind, und die Temperatur fällt – das kann dazu führen, dass die Muffins zusammenfallen.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, lass mich ein paar Tipps teilen, die deine Muffins von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse werden deine Freunde beeindrucken und dich jedes Mal wieder zum Lächeln bringen, wenn du das Ergebnis aus dem Ofen holst.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Teig in die Förmchen gibst, probiere ein kleines Stück – das gibt dir die Möglichkeit, die Süße anzupassen. Wenn du das Gefühl hast, dass es noch etwas mehr Honig braucht, füge einen halben Teelöffel hinzu und rühre vorsichtig. Dieser kleine Schritt verhindert, dass das Endprodukt zu süß oder zu fade wird, und gibt dir die Kontrolle über das Endergebnis. Ich habe das schon bei vielen Gelegenheiten gemacht, und das Ergebnis war immer ein Hit.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Lass den Teig nach dem Mischen etwa 10 Minuten ruhen, bevor du ihn in die Förmchen füllst. Diese kurze Pause lässt das Hafermehl die Feuchtigkeit vollständig aufnehmen, was zu einer noch zarteren Krume führt. Während dieser Zeit kannst du die Schokolade hacken oder das Blech vorbereiten – ein perfekter Moment, um die Küche aufzuräumen und gleichzeitig das Ergebnis zu verbessern.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Eine winzige Prise Meersalz am Ende des Rührens hebt die süßen Aromen dramatisch hervor. Das Salz wirkt wie ein Verstärker, der die Banane und den Kakao zum Leuchten bringt. Viele Profis streuen ein kleines bisschen Fleur de Sel über die Oberseite, bevor sie das Blech in den Ofen schieben – das erzeugt einen dezenten Crunch und ein überraschendes Geschmackserlebnis.

The Perfect Bake Temperature

Obwohl 175 °C ein guter Standard ist, kannst du die Temperatur leicht anpassen, um unterschiedliche Ergebnisse zu erzielen. Wenn du einen weicheren Kern bevorzugst, reduziere die Hitze auf 160 °C und verlängere die Backzeit um 5‑7 Minuten. Für eine extra knusprige Oberseite erhöhe die Temperatur auf 185 °C für die letzten 3 Minuten – das erzeugt eine leichte Kruste, die beim Reinbeißen knackt.

Cooling Strategy for Maximum Moisture

Stelle das Blech nach dem Backen für 2‑3 Minuten auf das Kühlregal, bevor du die Muffins herausnimmst. Dieser kurze Aufenthalt lässt den Dampf leicht entweichen, sodass die Muffins nicht zu feucht werden. Danach das komplette Auskühlen auf einem Gitter verhindert, dass die Unterseite durch Kondensation matschig wird – das ist das Geheimnis für ein perfektes Mundgefühl.

💡 Pro Tip: Wenn du die Muffins am nächsten Tag noch warm servieren willst, erwärme sie 10 Sekunden in der Mikrowelle – das bringt die Schokolade wieder zum Schmelzen und das Aroma zurück.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Nussige Crunch‑Variante

Ersetze die Zartbitterschokolade teilweise durch grob gehackte Walnüsse oder Pekannüsse. Die Nüsse bringen einen zusätzlichen Crunch und ein leichtes, erdiges Aroma, das hervorragend mit der Banane harmoniert. Du kannst die Nüsse auch vorher leicht anrösten, um das Aroma zu intensivieren – das gibt den Muffins ein noch tieferes Geschmacksprofil.

Kokos‑Caramel‑Twist

Füge 2‑3 Esslöffel Kokosraspeln zum Teig hinzu und toppe jedes Muffin mit einem kleinen Klecks Karamellsauce, bevor du es in den Ofen schiebst. Die Kokosraspeln geben ein leichtes, tropisches Aroma, während das Karamell die süße Note verstärkt und eine glänzende Oberfläche erzeugt. Diese Variante ist perfekt für ein sommerliches Picknick.

Espresso‑Boost

Ersetze einen Teil des Kakaopulvers (ca. 1 EL) durch fein gemahlenen Espresso. Der leichte Kaffeegeschmack hebt die Schokoladennote hervor und verleiht den Muffins eine subtile, erwachsene Tiefe. Ideal für ein Frühstück nach dem Wochenende, wenn du ein wenig Energie brauchst.

Zimt‑Apfel‑Fusion

Füge einen Teelöffel Zimt und ½ Apfel, klein gewürfelt, zum Teig hinzu. Der Zimt bringt Wärme und ein herbstliches Aroma, während die Apfelstücke beim Backen leicht weich werden und zusätzliche Feuchtigkeit spenden. Diese Variante erinnert an Apfelkuchen, aber in handlicher Muffin‑Form.

Veganer Schoko‑Protein‑Kick

Ersetze das Ei (wenn du eines hinzufügen würdest) durch 2 Esslöffel Leinsamen‑gel (Leinsamen gemahlen + Wasser) und füge einen Messlöffel veganes Proteinpulver (Vanille oder Schokolade) hinzu. Das erhöht den Proteingehalt und macht die Muffins zu einem perfekten Post‑Workout‑Snack, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen. Der Leinsamen‑gel sorgt dafür, dass die Muffins trotzdem saftig bleiben.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass die Muffins vollständig auskühlen und lege sie dann in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu 5 Tage, wobei die Textur leicht fester wird – das ist völlig normal. Um die Frische zu bewahren, lege ein Blatt Pergamentpapier zwischen die Muffins, damit sie nicht aneinander kleben.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du die Muffins einzeln in Gefrierbeutel legen und bis zu 3 Monate einfrieren. Vor dem Aufwärmen einfach 10 Minuten bei Zimmertemperatur antauen lassen oder direkt für 20‑30 Sekunden in die Mikrowelle geben – das Ergebnis ist fast wie frisch gebacken.

Reheating Methods

Der Trick, um Muffins ohne Trockenheit aufzuwärmen, ist, sie leicht mit einem Spritzer Wasser zu besprühen und dann 5‑7 Minuten bei 150 °C im Ofen zu erwärmen. Alternativ kannst du sie für 15 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen – das gibt sofortige Wärme, lässt die Schokolade im Inneren wieder schmelzen und bewahrt die saftige Textur.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das Rezept ist bereits glutenfrei, wenn du reines Hafermehl (ohne Weizenanteil) verwendest. Achte darauf, dass das Hafermehl als „glutenfrei“ gekennzeichnet ist, weil manche Hersteller Spuren von Gluten enthalten können. Zusätzlich kannst du das Backpulver durch ein glutenfreies Backtriebmittel ersetzen, um absolute Sicherheit zu haben.

Ein kleiner Trick ist, die Bananen etwas länger zu zerdrücken, sodass sie fast zu einem Brei werden, und zusätzlich einen Esslöffel griechischen Joghurt oder Quark unterzumischen. Das fügt zusätzliche Feuchtigkeit hinzu, ohne die Struktur zu verändern. Auch das Hinzufügen von ein wenig mehr Apfelmus (ca. 20 g extra) kann die Saftigkeit erhöhen.

Absolut! Ahornsirup ist eine hervorragende vegane Alternative und verleiht eine leicht karamellige Note. Da Ahornsirup etwas flüssiger ist als Honig, kannst du die Menge leicht reduzieren (z. B. 40 g statt 50 g) oder ein wenig mehr Hafermehl hinzufügen, um die Konsistenz auszugleichen.

Das kann mehrere Ursachen haben: Zu altes Backpulver, zu starkes Rühren oder ein zu kalter Ofen. Stelle sicher, dass dein Backpulver nicht älter als 6 Monate ist, rühre den Teig nur kurz und heize den Ofen mindestens 10 Minuten vor, bevor du die Muffins hineingibst.

Ja, du kannst alle Zutaten einfach halbieren, um etwa 6‑8 kleinere Muffins zu erhalten. Achte dabei besonders auf die Menge des Backpulvers – ein halber Teelöffel reicht aus. Die Backzeit reduziert sich leicht, prüfe nach 15 Minuten, ob die Muffins fertig sind.

In einem luftdichten Behälter bleiben sie bei Raumtemperatur etwa 2‑3 Tage frisch. Wenn du die Muffins länger aufbewahren willst, ist das Einfrieren die bessere Option, da sie dann bis zu 3 Monate haltbar bleiben.

Du kannst das Hafermehl durch Mandelmehl ersetzen, was den Muffins eine leicht nussige Note gibt. Beachte jedoch, dass Mandelmehl weniger bindet, also füge eventuell ein Ei oder ein zusätzliches ½‑Esslöffel Apfelmus hinzu, um die Struktur zu sichern.

Ersetze das Honig‑ oder Agavendicksaft‑Element durch ein wenig ungesüßtes Apfelmus und füge einen Esslöffel Leinsamen‑gel hinzu, um Omega‑3‑Fettsäuren zu integrieren. Du kannst auch einen Teil des Kakaopulvers durch Kakaonibs ersetzen, um zusätzliche Antioxidantien zu erhalten, ohne den Geschmack zu verlieren.
Schokoladen-Bananen-Muffins: Ein köstliches Rezept!

Schokoladen-Bananen-Muffins: Ein köstliches Rezept!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Muffinblech vorbereiten.
  2. Bananen zerdrücken, Apfelmus, Honig und Vanille einrühren.
  3. Hafermehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz sieben und vorsichtig unterheben.
  4. Zartbitterschokolade grob hacken und unter den Teig heben.
  5. Teig zu ¾ in die Förmchen füllen.
  6. 20‑25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  7. 5 Minuten in der Form abkühlen, dann auf ein Gitter setzen.
  8. Warm servieren oder vollständig abkühlen lassen – genießen!

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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