Französisch geschmorte Rippchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 3 min cook 3 servings
Französisch geschmorte Rippchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Es war ein kalter Herbstnachmittag, als ich das erste Mal das Aroma von langsam geschmorten Rippchen in meine kleine Küche ließ. Ich erinnere mich, wie die Kälte draußen gegen die Fensterscheiben klopfte, während ich im Ofen ein kleines Wunder braute. Der Moment, als ich den Deckel des Bräters anhob, war wie das Öffnen einer Schatztruhe: ein dichter, samtiger Dampf stieg empor, durchzogen von den süßen Noten von Rotwein, dem erdigen Duft von Thymian und dem verführerischen Aroma von karamellisierten Zwiebeln. Dieses Gericht ist nicht nur ein Essen, es ist ein Erlebnis, das Erinnerungen weckt und neue schafft – ein Fest für die Sinne, das jeden Esstisch in ein kleines französisches Bistro verwandelt.

Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg perfektioniert, indem ich jedes Detail genau beobachtet habe – von der Auswahl des Fleisches bis zum letzten Tropfen Brühe, der das Fleisch zum Glänzen bringt. Was dieses französisch geschmorte Rippchen‑Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus langsamer, feuchter Hitze und einer aromatischen Basis, die das Fleisch butterzart macht und gleichzeitig die Geschmackstiefe einer klassischen französischen Sauce bietet. Haben Sie sich jemals gefragt, warum ein Restaurant‑Rippchen so viel intensiver schmeckt als das, was Sie zu Hause zubereiten? Die Antwort liegt in den kleinen, aber entscheidenden Tricks, die ich im Folgenden enthüllen werde.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein geheimes Element, das den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergesslich“ ausmacht – und das werde ich Ihnen erst in Schritt 4 verraten. Stellen Sie sich vor, Sie servieren Ihren Liebsten ein Gericht, das nicht nur den Magen, sondern das Herz erwärmt, während das Fleisch praktisch auf der Gabel zergeht. Ihre Familie wird nach dem zweiten Teller fragen, und Sie werden das stolze Lächeln sehen, das nur ein perfekt zubereitetes Gericht hervorrufen kann.

Hier kommt die spannende Reise: Ich führe Sie Schritt für Schritt durch das komplette Verfahren, von der Vorbereitung der Zutaten bis zum letzten Schliff. Und glauben Sie mir, wenn ich sage, dass Sie nach dem Lesen dieses Artikels ein völlig neues Vertrauen in das Schmoren von Rippchen haben werden. Also schnappen Sie sich Ihren Kochlöffel, stellen Sie die Pfanne bereit und lassen Sie uns gemeinsam dieses kulinarische Abenteuer beginnen – Ihre Geschmacksknospen werden es Ihnen danken.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das langsame Garen in Rotwein und Brühe entwickeln die Rippchen eine unvergleichliche Tiefe, die sich über Stunden aufbaut und jeden Bissen zu einem Geschmackserlebnis macht. Die Kombination aus süßen, würzigen und leicht säuerlichen Noten sorgt dafür, dass das Fleisch nie flach oder einseitig schmeckt.
  • Zarte Textur: Das Schmoren bei niedriger Temperatur lässt das Bindegewebe im Fleisch zerfallen, sodass die Rippchen butterzart werden, ohne zu zerfallen. Sie spüren die zarte Konsistenz bereits beim ersten Anstechen mit der Gabel – ein wahres Fest für die Mundgefühl‑Sensoren.
  • Einfache Handhabung: Trotz des komplexen Geschmacks ist das Rezept technisch simpel: ein Anbraten, ein paar Minuten köcheln lassen und dann in den Ofen schieben. Sie benötigen keine ausgefallenen Küchengeräte, nur ein wenig Geduld und Liebe zum Detail.
  • Zeiteffizienz: Während die Rippchen im Ofen schmoren, können Sie andere Vorbereitungen treffen oder einfach entspannen – das Gericht arbeitet praktisch für Sie. Das Ergebnis ist ein vollendetes Essen, das fast von selbst fertig ist, wenn Sie es servieren.
  • Vielseitigkeit: Dieses Grundrezept lässt sich leicht anpassen – von einer pikanten Variante mit Chili bis zu einer süßlichen Note mit Honig und Balsamico. So können Sie das Gericht immer wieder neu erfinden, ohne das Grundprinzip zu verlieren.
  • Gesundheitlicher Nutzen: Durch das Schmoren bleiben die Nährstoffe im Fleisch erhalten, und die Verwendung von frischen Kräutern liefert Antioxidantien. Gleichzeitig ist das Gericht nicht überladen mit schweren Sahnesaucen, was es zu einer ausgewogenen Mahlzeit macht.
  • Qualitätszutaten: Das Rezept legt besonderen Wert auf die Auswahl von hochwertigem Fleisch und frischen Kräutern, was den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem außergewöhnlichen Ergebnis ausmacht. Ein gutes Stück Rippchen und ein kräftiger französischer Rotwein sind die Basis für ein echtes Geschmackserlebnis.
  • Crowd‑Pleaser: Ob Familienessen, Dinner‑Party oder ein gemütlicher Abend zu zweit – die aromatischen Rippchen begeistern jeden Gaumen und sorgen für begeistertes Nachfragen nach dem Rezept.
💡 Pro Tip: Verwenden Sie einen kräftigen französischen Rotwein wie einen Bordeaux oder Côtes du Rhône – er verleiht dem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch eine tiefere, fruchtige Komplexität, die das Fleisch umhüllt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Fleisch und Flüssigkeit

Für das Herzstück dieses Gerichts benötigen Sie etwa 1,2 kg Schweinerippchen, am besten aus der Brust oder dem Rücken, weil diese Stücke genügend Fett und Bindegewebe enthalten, um beim Schmoren saftig zu bleiben. Das Fett schmilzt langsam und gibt dem Fleisch ein wunderbares Aroma, während das Bindegewebe in Gelatine umgewandelt wird, was die Rippchen so zart macht. Zusätzlich benötigen Sie 300 ml trockenen Rotwein, der nicht nur Flüssigkeit liefert, sondern auch die fruchtige Säure, die das Fleisch auflockert und die Sauce verfeinert. Ein guter Tipp: Lassen Sie den Wein kurz aufkochen, bevor Sie ihn zum Fleisch geben – das reduziert den Alkohol und konzentriert die Aromen.

Aromaten & Gewürze – das geheime Duftgeheimnis

Zwiebeln, Karotten und Sellerie bilden das klassische Mirepoix, das die Grundlage jeder französischen Schmorsoße bildet. Schneiden Sie die Zwiebeln grob, die Karotten in dicke Scheiben und den Sellerie in Stücke – diese Stücke geben beim Schmoren ihre Süße und Tiefe ab, ohne zu zerfallen. Knoblauch, frisch gehackt, fügt eine aromatische Schärfe hinzu, die das Gericht lebendig macht. Frische Kräuter wie Thymian, Rosmarin und ein Lorbeerblatt runden das Aroma ab und verleihen dem Ganzen eine herzhafte, leicht holzige Note. Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer sind natürlich unverzichtbar, um alle Geschmacksnuancen zu betonen.

Die geheimen Helfer – Bindung und Geschmack

Ein Esslöffel Mehl, leicht angeröstet in etwas Butter, dient als Bindemittel für die Sauce, damit sie schön cremig wird, ohne zu dünn zu laufen. Butter gibt zudem einen reichen, samtigen Geschmack, der das gesamte Gericht veredelt. Ein Schuss Balsamico‑Essig am Ende des Kochvorgangs sorgt für eine subtile Säure, die die Süße ausbalanciert und die Aromen zum Leuchten bringt. Und hier kommt das geheime Element: ein Teelöffel Dijon‑Senf, der eine leichte Schärfe und Tiefe hinzufügt – ein Trick, den ich erst seit kurzem verwende und der das Gericht wirklich auf das nächste Level hebt.

Finishing Touches – Servieren und Garnieren

Frische Petersilie, fein gehackt, streut man kurz vor dem Servieren über die Rippchen, um Farbe und ein frisches Kräuteraroma zu bieten. Optional können Sie ein wenig geriebenen Gruyère über die Rippchen streuen und sie kurz unter dem Grill gratinieren – das gibt eine knusprige, goldbraune Kruste, die das zarte Fleisch perfekt ergänzt. Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt die Aromen noch einmal hervor und sorgt für einen leichten, erfrischenden Abschluss.

🤔 Did You Know? Das französische Wort „Mirepoix“ stammt aus der Region „Mirepoix“ in Südfrankreich, wo diese Gemüse‑Mischung ursprünglich als Basis für Suppen und Saucen verwendet wurde.

Mit Ihren Zutaten vorbereitet und bereit, geht es jetzt ans Eingemachte. Der nächste Abschnitt ist das eigentliche Herzstück: die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, bei der Sie sehen werden, wie aus rohen Rippchen ein Festmahl entsteht. Und glauben Sie mir, hier kommt das Geheimnis, das ich in Schritt 4 erwähnte – es wird Ihr Schmorerlebnis revolutionieren.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heizen Sie Ihren Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor. Während der Ofen aufheizt, tupfen Sie die Rippchen mit Küchenpapier trocken – das ist wichtig, damit sie beim Anbraten eine schöne Kruste entwickeln. Würzen Sie das Fleisch großzügig mit Salz und Pfeffer und geben Sie dann etwas Öl in einen großen, ofenfesten Bräter. Sobald das Öl heiß ist, legen Sie die Rippchen hinein und braten sie von allen Seiten an, bis sie goldbraun sind – das dauert etwa 5‑7 Minuten pro Seite. Der Duft von angebratenem Fleisch ist das erste Versprechen, das Sie hören werden, wenn das Fett zischt.

  2. 💡 Pro Tip: Entfernen Sie die Rippchen nach dem Anbraten kurz und lassen Sie das Bratfett im Topf – Sie werden später das Gemüse darin anschwitzen, was zusätzliche Tiefe gibt.
  3. Im gleichen Topf das fein gehackte Gemüse (Zwiebeln, Karotten, Sellerie) hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 8‑10 Minuten anschwitzen, bis das Gemüse weich ist und leicht karamellisiert. Rühren Sie gelegentlich um, damit nichts anbrennt. Jetzt geben Sie den gehackten Knoblauch dazu und lassen ihn für weitere 1‑2 Minuten duften – achten Sie darauf, dass er nicht verbrennt, sonst wird er bitter.

  4. Streuen Sie das Mehl über das Gemüse und rühren Sie kräftig um, sodass das Mehl das Fett aufnimmt und leicht bräunt – das nennt man „Roux“. Hier ist das geheime Element: Ein Teelöffel Dijon‑Senf, den Sie jetzt einrühren, verleiht dem Roux eine subtile Schärfe und bindet die Sauce perfekt. Sobald das Mehl leicht goldbraun ist, gießen Sie den Rotwein langsam hinzu, dabei ständig rühren, um Klumpen zu vermeiden. Der Wein wird sofort anfangen zu schäumen – das ist ein gutes Zeichen, dass sich die Aromen verbinden.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn Sie den Wein zu schnell hinzufügen, kann er plötzlich spritzen und das Risiko von Verbrennungen erhöhen. Gießen Sie ihn immer langsam und rühren Sie kontinuierlich.
  6. Gießen Sie die Brühe (oder Wasser) dazu, sodass das Fleisch fast bedeckt ist. Jetzt kommen die frischen Kräuter – ein paar Zweige Thymian, ein Rosmarin‑Ast und ein Lorbeerblatt. Legen Sie die angebratenen Rippchen zurück in den Topf, decken ihn mit einem Deckel ab und schieben ihn in den vorgeheizten Ofen. Dort lassen Sie alles für etwa 2 Stunden schmoren, bis das Fleisch zart ist und sich leicht vom Knochen löst.

  7. Nach der Schmorzeit nehmen Sie den Topf aus dem Ofen und prüfen, ob die Rippchen die gewünschte Zartheit erreicht haben. Wenn das Fleisch noch nicht ganz locker ist, geben Sie ihm weitere 15‑20 Minuten. Jetzt ist es an der Zeit, die Sauce zu verfeinern: Entfernen Sie die Rippchen vorsichtig und halten Sie sie warm. Reduzieren Sie die Sauce auf dem Herd bei mittlerer Hitze, bis sie leicht eingedickt ist – das dauert etwa 10 Minuten. Ein kleiner Schuss Balsamico‑Essig und ein weiteres Stück Butter geben ihr den finalen Glanz.

  8. Legen Sie die Rippchen zurück in die Sauce, lassen Sie sie noch einmal für etwa 5 Minuten im Ofen, damit sie die Sauce vollständig aufnehmen. Danach können Sie optional den Grill einschalten, die Rippchen mit etwas geriebenem Gruyère bestreuen und kurz gratinieren, bis der Käse goldbraun schmilzt – das verleiht eine knusprige Kruste, die ein wunderbarer Kontrast zur Zartheit des Fleisches ist.

  9. Zum Servieren bestreuen Sie die Rippchen mit frisch gehackter Petersilie und geben einen Spritzer Zitronensaft darüber, um die Aromen zu heben. Servieren Sie das Gericht mit einer Beilage Ihrer Wahl – zum Beispiel cremigem Kartoffelpüree, gebutterten grünen Bohnen oder einem rustikalen Baguette, das die köstliche Sauce aufsaugt. Und jetzt, das Beste: Gehen Sie zum Tisch, setzen Sie sich, nehmen Sie einen Bissen und lassen Sie sich von der Geschmacksexplosion überraschen. Go ahead, take a taste — you’ll know exactly when it’s right.

💡 Pro Tip: Wenn Sie die Sauce zu dick finden, fügen Sie einfach einen Schuss warmen Rotwein oder Brühe hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist – das bewahrt die Intensität, ohne die Balance zu stören.

Und dort haben Sie es! Aber bevor Sie den ersten Bissen genießen, möchte ich Ihnen noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten machen den Unterschied zwischen einem gelungenen Abend und einem, an den sich alle noch lange erinnern werden.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor Sie die Sauce endgültig abschmecken, nehmen Sie einen kleinen Löffel und lassen Sie ihn leicht abkühlen. Dann tauchen Sie die Zunge hinein und prüfen Sie, ob die Balance zwischen Säure, Süße und Würze stimmt. Oft entdeckt man, dass ein wenig mehr Salz oder ein Hauch Zucker das Geschmacksprofil perfektioniert. Ich habe das bei vielen Gerichten angewendet und es hat immer zu einem runderen Ergebnis geführt.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als Sie denken

Nachdem die Rippchen aus dem Ofen kommen, lassen Sie sie für etwa 10 Minuten ruhen, bevor Sie sie anschneiden. In dieser Zeit verteilt sich der Saft gleichmäßig im Fleisch, sodass jeder Bissen saftig bleibt. Ich erinnere mich an ein Mal, als ich das sofort servierte – das Ergebnis war trocken. Seitdem nehme ich mir immer diese kurze Pause, und das Ergebnis ist jedes Mal perfekt.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Löffel geräuchertes Paprikapulver, das Sie kurz vor dem Servieren unter die Sauce rühren, gibt dem Gericht eine subtile rauchige Note, die an ein französisches Bistro erinnert. Dieses Detail ist ein echter Game‑Changer und wird Ihre Gäste beeindrucken. Probieren Sie es aus – Sie werden den Unterschied sofort schmecken.

Der richtige Topf macht den Unterschied

Ein schwerer Gusseisentopf hält die Wärme gleichmäßig und sorgt dafür, dass die Rippchen gleichmäßig schmoren. Wenn Sie keinen Gusseisentopf besitzen, ist ein Dutch Oven aus emailliertem Stahl eine hervorragende Alternative. Ich habe beide Varianten ausprobiert und beide liefern ein exzellentes Ergebnis, solange die Hitze konstant bleibt.

Wie Sie die Sauce ohne Klumpen perfektionieren

Verwenden Sie einen Schneebesen, um das Mehl in die Sauce einzuarbeiten, sobald Sie den Wein hinzufügen. Das verhindert Klumpenbildung und sorgt für eine samtige Textur. Ein kleiner Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe, ist, das Mehl vorher mit etwas kaltem Wasser zu einer glatten Paste zu verrühren – das nennt man „Slurry“ und garantiert eine klumpenfreie Sauce.

💡 Pro Tip: Wenn Sie die Sauce besonders glänzend haben möchten, rühren Sie am Ende ein Stück kalte Butter ein – das gibt ihr einen seidigen Glanz und einen reichen Geschmack.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante

Ersetzen Sie den Rotwein durch einen kräftigen Weißwein und fügen Sie Oliven, getrocknete Tomaten und etwas Rosmarin hinzu. Diese Kombination gibt den Rippchen eine sonnige, leicht salzige Note, die an die Küsten von Südfrankreich erinnert. Servieren Sie das Ganze mit einem Zitronen‑Couscous für ein komplettes mediterranes Erlebnis.

Süß‑Sauer‑Kick

Fügen Sie einen Esslöffel Honig und einen Spritzer Apfelessig zur Sauce hinzu, kurz bevor Sie die Rippchen aus dem Ofen nehmen. Die süße Honignote balanciert die Säure des Weins aus und erzeugt einen köstlichen Karamell‑Glanz. Dieses Profil passt hervorragend zu gebratenen Süßkartoffeln oder einem frischen Krautsalat.

Feurige Feinschmecker‑Version

Für Liebhaber von Schärfe geben Sie eine kleine Menge fein gehackte Chilischoten oder eine Prise Cayennepfeffer zum Mirepoix. Die Hitze durchdringt das Fleisch sanft und sorgt für ein warmes, prickelndes Gefühl im Mund. Kombinieren Sie das mit einem kühlen Joghurt‑Dip, um die Schärfe auszugleichen.

Pilz‑Umami‑Explosion

Ersetzen Sie einen Teil des Gemüses durch braune Champignons oder Waldpilze, die Sie vorher in Butter anbraten. Die Pilze geben der Sauce einen tiefen Umami‑Geschmack, der das Fleisch noch intensiver zur Geltung bringt. Servieren Sie das Gericht mit Polenta, um die cremige Sauce aufzunehmen.

Kräuter‑Frische‑Twist

Fügen Sie zum Schluss eine Handvoll frischer Basilikumblätter und etwas Zitronenabrieb hinzu. Diese frische, leicht bittere Note hebt die reichhaltige Sauce auf ein neues Level und verleiht dem Gericht eine sommerliche Leichtigkeit. Perfekt zu einem leichten Salat aus Rucola und Kirschtomaten.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lassen Sie die Rippchen vollständig abkühlen, bevor Sie sie in einen luftdichten Behälter geben. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn Sie die Sauce separat aufbewahren, bleibt sie cremiger – gießen Sie sie einfach über die Rippchen, wenn Sie sie wieder aufwärmen.

Freezing Instructions

Für die Langzeitlagerung packen Sie die abgekühlten Rippchen und die Sauce in einen Gefrierbeutel oder einen tiefgefrorenen Behälter. Beschriften Sie den Beutel mit Datum und Inhalt. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen legen Sie das Gefriergut über Nacht in den Kühlschrank und erhitzen es anschließend langsam im Ofen.

Reheating Methods

Der Trick, das Gericht wieder aufzuwärmen, ohne es auszutrocknen, ist, einen Schuss Wasser oder Brühe hinzuzufügen und es bei 150 °C im Ofen zu erwärmen. Alternativ können Sie die Rippchen in einem Topf bei niedriger Hitze mit etwas zusätzlicher Sauce erwärmen und dabei gelegentlich umrühren. So bleibt das Fleisch saftig und die Sauce bleibt glänzend.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Sie können Rinderrippchen verwenden, jedoch benötigen Sie eine längere Garzeit, etwa 3 Stunden, um die gewünschte Zartheit zu erreichen. Rindfleisch hat einen stärkeren Eigengeschmack, also passen Sie die Gewürze leicht an, indem Sie etwas mehr Rotwein und Kräuter hinzufügen. Achten Sie darauf, dass die Brühe nicht zu stark reduziert wird, damit das Fleisch nicht austrocknet.

Der Rotwein ist ein Schlüssel für die Tiefe des Geschmacks, weil er Frucht und Säure liefert. Wenn Sie keinen Wein verwenden möchten, können Sie stattdessen Traubensaft mit einem Schuss Rotweinessig ersetzen, um die gleiche Säure zu erhalten. Der Geschmack wird leicht süßer, aber immer noch sehr lecker.

Wählen Sie Rippchen mit moderatem Fettanteil und entfernen Sie überschüssiges Fett vor dem Anbraten. Während des Kochens können Sie das überschüssige Fett abgießen und die Sauce mit etwas Brühe verlängern. Ein weiterer Trick ist, die Rippchen nach dem Schmoren kurz zu grillen, um überschüssiges Fett zu schmelzen.

Absolut! Braten Sie die Rippchen und das Gemüse zuerst an, um die Aromen zu entwickeln, und geben Sie alles dann in den Slow Cooker. Stellen Sie ihn auf „Low“ für 6‑8 Stunden ein. Das Ergebnis wird genauso zart und geschmackvoll sein, nur mit weniger Ofenzeit.

Aus Lebensmittelsicherheitsgründen sollten Sie das Gericht nicht länger als 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen. Wenn Sie das Essen länger warmhalten möchten, lassen Sie es bei etwa 60 °C im Ofen oder in einem Wärmeschrank, bis Sie bereit sind zu servieren.

Ein kräftiger, trockener Rotwein aus dem Bordeaux oder ein Rhône‑Wein mit Noten von dunklen Beeren und Gewürzen ergänzt das Gericht perfekt. Die Säure des Weins schneidet durch das Fett, während die Frucht das Aroma des Fleisches verstärkt.

Ja, das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder verdreifachen. Achten Sie darauf, einen ausreichend großen Topf oder Bräter zu verwenden, damit die Rippchen nicht zu eng liegen. Die Garzeit bleibt gleich, solange die Temperatur konstant bleibt.

Reduzieren Sie die Sauce nach dem Schmoren bei mittlerer Hitze und rühren Sie dabei ständig, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Alternativ können Sie einen kleinen Löffel kaltes Wasser mit Mehl mischen (Slurry) und einrühren, um die Sauce zu binden, ohne sie zu stark zu erhitzen.

Französisch geschmorte Rippchen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 150 °C vorheizen, Rippchen trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen, in Öl anbraten bis goldbraun.
  2. Rippchen herausnehmen, Gemüse (Zwiebeln, Karotten, Sellerie) im Bratfett anschwitzen, Knoblauch hinzufügen.
  3. Mehl einstreuen, kurz rösten, Dijon‑Senf einrühren, dann Rotwein langsam zugießen und rühren.
  4. Brühe hinzufügen, Kräuter (Thymian, Lorbeerblatt) einlegen, Rippchen zurück in den Topf, abdecken und 2 Stunden im Ofen schmoren.
  5. Rippchen prüfen, ggf. weitere 15‑20 Minuten schmoren, dann herausnehmen und warm halten.
  6. Sauce auf dem Herd reduzieren, Balsamico‑Essig und Butter einrühren, ggf. mit Salz/Pfeffer abschmecken.
  7. Rippchen zurück in die Sauce, optional mit Gruyère bestreuen und kurz gratinieren.
  8. Mit frischer Petersilie bestreuen, Zitronensaft träufeln und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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